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Rechtliche Angaben: GEOTEST AG

Standort Hauptsitz
Gründungsjahr 1962
Rechtliche Hinweise Aktiengesellschaft
Geschäftstätigkeit
Kapital 100'000 CHF
Handelsregister-Nr. CHE-106.009.709
USt-IdNr. CHE-106.009.709 MwSt
Mitarbeiter dieses Firmensitzes 140 Mitarbeiter
Gesamtzahl Mitarbeiter 140 Mitarbeiter
KOMPASS ID? CH031315
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Beschreibung der Geschäftstätigkeit: GEOTEST AG


Geschäftstätigkeit:
Die GEOTEST AG bietet Ihnen innovative und pragmatische Lösungen in den Kompetenzbereichen Geologie, Naturgefahren, Geotechnik, Geophysik, Umwelt, Geoinformatik, Bauwerkserhaltung, sowie Messen und Prüfen.

Suchbegriffe:
GEOTEST AG, GEOTEST SA, Geologen, Ingenieur, Geophysiker, Umweltfachleute, Geologie Büro Bern, Zollikofen, Horw, Basel, Graubünden, Davos, Waadt, Lausanne, Zürich, Givisiez, Asbest, Altlastensanierung, Ingenieurgeologie, Hydrogeologie, Naturgefahren, Hochwasserschutz, Umwelt, Geoinformatik, Messtechnik, Mineralische Rohstoffe, Deponien, Ressourcen, Projektentwicklung, Wassergefahren

Niederlassung/Filiale:
• GEOTEST AG, Grisigenstrasse 6, 6048 Horw (CH), Tel: +41 41 349 24 50, Fax: +41 41 349 24 51, horw@geotest.ch
• GEOTEST SA, En Budron E7, 1052 Le Mont-sur-Lausanne (CH), Tel: +41 21 731 09 20, Fax: +41 21 731 09 30, lausanne@geotest.ch
• GEOTEST AG, Grubenstrasse 12, 8045 Zürich (CH), Tel: +41 43 960 80 20, Fax: +41 43 960 80 29, zuerich@geotest.ch
• GEOTEST AG, Bahnhofstrasse 8A, 7260 Davos Dorf (CH), Tel: +41 (0)81 410 35 00, Fax: +41 (0)81 410 35 01, davos@geotest.ch
• GEOTEST SA, rue Jean Prouvé 14, case postale, 1762 Givisiez (CH), Tel: +41 (0)26 407 74 20, Fax: +41 (0)26 407 74 21, fribourg@geotest.ch
• GEOTEST AG, Freilager-Platz 3, 4142 Münchenstein (CH), Tel: +41 (0)61 205 87 50, Fax: +41 (0)61 205 87 51, basel@geotest.ch
• GEOTEST SpA, Los Militares 5001, Of. 1101, Las Condes, Santiago (CL), Tel: +56 2 2573 85 62, santiago@geotest.cl

Revisionsstelle:
• FIDURIA AG, Bern

News:  GEOTEST AG

Vorherige News
  • Jul 7 2019
    Pressemitteilung

    Technische Untersuchung 300 m Schiessanlage in Flims Dorf

    Technische Untersuchung 300 m Schiessanlage in Flims Dorf
    Der Kugelfang der 300m Schiessanlage Muntatsch in Flims Dorf ist sanierungsbedürftig. Damit das Sanierungsprojekt ausgearbeitet werden kann, wurde die GEOTEST AG von der Gemeinde Flims beauftragt, die Blei- und Antimonbelastung des Bodens mittels eines mobilen XRF-Gerätes im Feld zu kartieren.
     
    Dazu wurde in einem ersten Schritt ein Probenahmeraster von 10x10m mit dem differentiellen GPS genau ausgesteckt und Bodenproben zur Messung mit dem XRF-Gerät entnommen.
    In einem zweiten Schritt wurden mit einem kleinen Bagger der Gemeinde Flims Baggerschlitzsondierungen durchgeführt um den Aufbau des Erdkugelfangs zu erkunden und die Tiefe der chemischen Belastung des Bodens zu untersuchen.
     
    Sobald die Referenzproben im Labor analysiert sind, wird mit der Auswertung der XRF-Daten begonnen und die Belastungspläne werden erstellt. Dies liefert die Basis für die technische Untersuchung beziehungsweise für die Ausarbeitung der Kostenschätzung und des Sanierungsprojektes.
  • Jun 21 2019
    Pressemitteilung

    Wiederöffnung Pöllatschlucht zum Schloss Neuschwanstein (D) und Umsetzung eines integralen Sicherheitskonzeptes

    Wiederöffnung Pöllatschlucht zum Schloss Neuschwanstein (D) und Umsetzung eines integralen Sicherheitskonzeptes

    Infolge eines Felssturzereignisses im Jahr 2014 musste der Sommerwanderweg durch die Pöllatschlucht gesperrt und umfangreiche Felsabtrags- und Schutzmassnahmen umgesetzt werden. Diese Massnahmen basieren auf einer Beurteilung der Stein- bzw. Blockschlaggefährdung des Weges durch die GEOTEST AG.
    Begleitend wurden mehrere Messstellen zur Überwachung potenziell instabiler Felsbereiche erstellt sowie ein umfangreiches Sicherheitskonzept für die touristische Nutzung der Pöllatschlucht erarbeitet. Das Sicherheitskonzept berücksichtigt nebst geologischen und technischen Aspekten auch organisatorische Fragestellungen. Ausserdem wurde der alte und teils zerstörte Steg durch die Schlucht durch einen neuen, erhöht angeordneten Steg ersetzt.
    In einem feierlichen Anlass konnte die Pöllatschlucht am 10. Mai 2019 im Beisein von Vertretern der lokalen Behörden, der Landesbehörden/ -regierung, einem Mitglied der Bayerischen Königsfamilie, Vertretern der involvierten Unternehmungen sowie interessierten Bürgern wieder geöffnet werden. Der Sommerwanderweg durch die Pöllatschlucht steht der Öffentlichkeit in Zukunft wieder als landschaftlich aussergewöhnlicher Zugang zur Marienbrücke und dem Schloss Neuschwanstein zur Verfügung.

    Artikel in Alpin Bergmagazin und Allgäuer Zeitung
  • Nov 28 2018
    Pressemitteilung

    Felssturz Mürrenfluh, Lauterbrunnen: Die GEOTEST AG hilft in der Gemeinde Lauterbrunnen bei der Ereignisbewältigung

    Am Montagabend, 26.11 um 20:30 Uhr ereignete sich hinter dem Staubbach im Lauterbrunnental ein Felssturz.
    Die GEOTEST AG wurde für die Beurteilung der Gefährdung beigezogen.
    Um 22:30 Uhr wurde die 300 m hohe, senkrechte Felswand mit einem Supralux Scheinwerfer von Wengen aus durch die Feuerwehr Lauterbrunnen ausgeleuchtet.
    In der anschliessenden Lagebesprechung mit Gemeinde, Polizei, Feuerwehr und Geologe wurde beschlossen, die Sperrzone und Evakuierung von zwei Wohnhäusern aufrecht zu erhalten.
    Am Morgen des folgenden Tages wurde die Ausbruchzone hoch in der Felswand zusammen mit den Gemeindevertretern und der Abteilung Naturgefahren des Kantons Bern mit dem Helikopter inspiziert. Eine zweite Befliegung durch Geologe und Bergführer an der Longline ermöglichte die eingehende Begutachtung der Ausbruchzone und der angrenzenden Felsüberhänge.

    Im Anschluss konnten die Fachleute die Sperrung und Evakuierung aufheben. An einer Pressekonferenz wurde durch die Gemeinde über die Situation informiert.

    Beim spontanen Sturz hat sich eine Felsplatte von rund 1‘000 m3 Kalk vom Gebirge gelöst und ist über die steile, glatte Wand rund 300 m in die Tiefe gestürzt. Das Gestein wurde dabei stark fragmentiert; die intensive Staubentwicklung erstreckte sich praktisch über die ganze Talbreite. Am Fuss der Wand wurde rund eine Hektare Schutzwald zerstört. Steine und Blöcke wurden im Weideland verstreut. Ein Stein durchschlug den Dachrand eines Wohnhauses.
    Die revidierte Gefahrenkarte der Gemeinde (durch Fachleute unserer Firma erstellt) hat die Ausdehnung der Sturzzone gut abgebildet.
    Es sind keine weiterführenden Massnahmen im Ausbruch- und Ablagerungsgebiet notwendig.

    Es gilt an dieser Stelle positiv zu erwähnen, dass die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Kanton und Geologe in dieser ausserordentlichen Situation sehr gut funktioniert hat. Die Fachleute konnten ihre Beurteilungen und Entscheide als Team breit abstützen und zeitgerecht kommunizieren.
     
    Artikel in Echo von Grindelwald
  • Nov 13 2018
    Neues Produkt

    Neuerscheinung Geologisches Atlasblatt (GA25) Davos

    Date: 

    Das Geologische Atlasblatt Davos Nr. 156 (1:25 000) umfasst das Gebiet zwischen Klosters im Norden und Davos Frauenkirch im Süden sowie zwischen dem Flüela-Wisshorn im Osten und dem Chörbschhorn im Westen. Das Blatt wurde im September 2018 vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo veröffentlicht. Die Erscheinung wurde mit einer Vernissage am SLF in Davos am 05.09.2018 gefeiert. Der Geologische Atlas der Schweiz kann über swisstopo bezogen werden.
     
    Davos als klassisches Beispiel eines Kontinent-Ozean-Übergangs und alpiner Tektonik
     
    Das Geologische Atlasblatt Davos umfasst mit über einhundert kartierten geologischen Einheiten ein sehr breites Spektrum verschiedener Gesteinsarten. Durch die Alpenbildung wurden Gesteine aus grossen Entfernungen in Davos zusammengeschoben. Daher finden sich heute in unmittelbarer Nachbarschaft Gesteine aus einem vergangenen Ozean (Penninikum) und Gesteine, die ursprünglich von der tektonischen Platte Afrikas stammen (Ostalpin).
    Entlang des östlichen Rands des Prättigau-Halbfensters sind Gesteinseinheiten des Unterpenninikums aufgeschlossen. Die darüber überschobenen mittelpenninischen Einheiten der Falknis- und Sulzfluhdecke sind auf dem Atlasblatt Davos nur bruchstückhaft aufgeschlossen. Die im Hangenden dieser Einheiten angetroffene oberpenninische Arosa-Decke nimmt im Atlasblatt einen viel grösseren Stellenwert ein. Diese komplexe Einheit stellt einen Ozean-Kontinent-Übergang und somit ein Schlüsselgebiet der klassischen Alpengeologie dar. Verschiebungen entlang von Transformbrüchen brachten Einheiten des Totalp-Ophiolithkomplexes mit Tiefseesedimenten, Flyschen sowie Kristallin und Sedimenten des passiven Kontinentalrandes zusammen. Die tektonische Melange umfasst auch isolierte unterostalpine Schuppen wie die Grüenhorn- und Casannaschuppe, welche als Klippen auf der Arosa-Decke liegen.
    Die früher als Aroser Dolomiten bezeichneten, obersten Einheiten des Unterostalpins sind auf der neuen Geologischen Karte als Schiahorn-Decke wiederzufinden. Vom Gross Schiahorn lassen sich diese bis an den Dorfrand von Davos verfolgen, wo sie unter der quartären Talfüllung abtauchen und durch mehrere Geothermiebohrungen bekannt sind.
    Die tektonisch höchste geologische Einheit des Atlasblatts Davos findet sich im Silvrettagebiet. An diesen Gesteinen kann die Vorgeschichte früherer Gebirgsbildungen anhand von einer Vielfalt metamorph überprägter Sediment- und Kristallineinheiten untersucht werden.
    Die GEOTEST AG hat durch geologische Kartierungen und durch die Mitarbeit an den Profilschnitten und Erläuterungstexten dazu beigetragen das gesammelte geologische Wissen eines äusserst komplexen geologischen Gebietes der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Geologischen Atlasblätter der Schweiz bringen einen grossen gesellschaftlichen Mehrwert und liefern das unverzichtbare Grundlagenwissen in der Planung von Bauprojekten in der Schweiz.
    Die GEOTEST AG verfügt über fundierte geologische Expertise im Bereich der geologischen Kartierung und hat bereits an verschiedenen Geologischen Atlasblättern in der Schweiz mitgewirkt. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der swisstopo wurde die GEOTEST AG Filiale Davos mit der Kartierung des westlich angrenzenden Atlasblattes Arosa beauftragt.
  • Okt 22 2018
    Pressemitteilung

    Bauherrenvertretung Papierfabrik Utzenstorf

    Date: 

    Die Papierfabrik Utzenstorf AG hat nach über 120 Jahren ihren Betrieb per Ende 2017 eingestellt. Die Genossenschaft Migros Aare hat kurz darauf das über 320‘000 Quadratmeter grosse Industrieareal gekauft und an der Informationsveranstaltung vom 16.10.2018 darüber informiert, dass sie das Areal weiterhin als Industriegebiet z.B. durch einen Migros-eigenen Produktionsbetrieb nutzen will. Die genaue Nutzung kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht definiert werden.

    Die Papierfabrik Utzenstorf AG wird per Ende 2022 das Areal an die Genossenschaft Migros Aare übergeben. Vorerst stehen jedoch der Rückbau der Anlagen und Gebäude im Vordergrund.
    Die GEOTEST AG unterstützt die Papierfabrik Utzenstorf AG bei dieser grossen Aufgabe als Bauherrenvertreter und übernimmt die Fachbauleitung Schadstoffsanierung und Altlasten.

    Informationsveranstaltung Genossenschaft Migros Aare 16.10.2018: Solothurner Zeitung, Radio neo1 und Berner Zeitung
  • Aug 20 2018
    Neues Produkt

    ROFMOD 5 - bewährte Steinschlagmodellierung auf 2D-Profilen

    Mit ROFMOD werden Sturzprozesse auf 2D-Geländeprofilen modelliert. Seit mehr als 20 Jahren wird die Software in zahlreichen Projekten erfolgreich eingesetzt.

    Der Modellansatz zeichnet sich insbesondere durch einfach definierbare Modellparameter (Oberflächenrauigkeit, Dämpfung des Untergrunds) sowie durch eine sehr realistische Modellierung der Waldwirkung aus.

    Für die aktuelle Version 5 wurde die Funktionalität wesentlich erweitert und die Benutzeroberfläche komplett überarbeitet.

    NEU: Szenarien-Manager
    Die Software beinhaltet einen deterministischen Modellansatz. Das heisst, der Anwender definiert spezifische Modellparameter (Blockachsen, Untergrundparameter, Ausbruchzone, etc.) für ein definiertes Szenario, was die Kontrolle und Interpretation der Resultate stark erleichtert.
    Neu können in einem Projekt parallel verschiedene Szenarien definiert und modelliert werden. Der Szenarien-Manager erlaubt die Verwaltung der unterschiedlichen Einstellungen der Modellparameter und bietet somit eine effiziente Analyse der Modellierungsresultate.

    NEU: Modul Schutzbauten

    Mit der Version 5 stellt ROFMOD das Modul Schutzmassnahmen zur Verfügung. Damit können die Einwirkungen eines Sturzblockes auf einen Schutzdamm bzw. auf ein Schutznetz simuliert werden. Die Resultate der Simulation liefern Grundlagen, welche die Wahl und Dimensionierung einer geeigneten  Schutzmassnahme unterstützen.
    Schutzdamm
    Die Simulation basiert auf einem neu entwickelten rheologischen Ansatz. Dieser Ansatz wurde  einerseits mit der gängigen Methode des statischen Ersatzkraftverfahrens verglichen und andererseits anhand dokumentierter Feldversuche geeicht.
    Schutznetz ( DEMNÄCHST)
    Die Simulationsresultate ermöglichen eine optimierte Standortwahl für dynamische Netzbarrieren.

    Unsere Kunden
    Ursprünglich für die Bearbeitung von Steinschlagprojekten bei GEOTEST entwickelt, steht ROFMOD auch unseren Kunden zur Verfügung.
     
    « ROFMOD stellt die wesentlichen Resultate für die Gefahrenbeurteilung übersichtlich dar. Das Programm ist ideal zum Dimensionieren von Schutzmassnahmen. »
    U. ZESIGER - KELLERHALS & HAEFELI AG, BERN

    « We appreciate the easy and logical handling of ROFMOD. The technical support is very responsive and the modelling results support our evaluation of rockfall-hazards since the early 2000’s. »
    N. VERGARA - G.I.A. INGÉNIERIE, F-MARSEILLE

    « Wir verwenden ROFMOD bereits seit mehreren Jahren nach Sturzereignissen zur raschen  Konzeptionierung von Schutzmassnahmen wie Dämmen, Netzen und Geländemodellierungen. Es stellt für uns eine sehr brauchbare Ergänzung zur 3D Software dar. »
    L. FEGERL - LANDESGEOLOGISCHER DIENST,
    AMT DER SALZBURGER LANDESREGIERUNG, A-SALZBURG
  • Aug 7 2018
    Pressemitteilung

    Start zur zweiten tiefen Geothermiebohrung in Davos

    Date: 

    Am 19.07.2018 wurde der Start zur 300 m tiefen Geothermiebohrung mit einem offiziellen Anlass in Davos gefeiert. Vertreter aus Politik, Medien und betroffene Anwohner konnten sich über die geplanten Arbeiten informieren und die Baustelle besichtigen.
    Die Bohrung soll rund 2‘000 l/min Grundwasser aus dem Felsaquifer des Aroser Dolomits fördern und einen Wärmeverbund mittels einer Wärmepumpe mit jährlich ca. 4‘400 MWh beliefern. Am Wärmeverbund werden verschiedene grössere Liegenschaften angeschlossen und mit erneuerbarer Energie versorgt. Durch die Anlage können pro Jahr rund 430‘000 Liter Heizöl eingespart und dadurch 1‘000 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.
    Die GEOTEST AG übernimmt die geologische Fachbauleitung der Bohrarbeiten und kann dabei auf die Erfahrungen aus dem erfolgreichen Pilotprojekt Erkundungsbohrung Davos zurückgreifen. Durch die im Jahre 2012 erstellte, 400 m tiefe Bohrung, konnte der mitteltiefe Felsaquifer des über 200 Millionen Jahre alten Aroser Dolomits erstmals erkundet werden. In den letzten vier Jahren wurden die Nutzungsmöglichkeiten und das Potenzial dieser für Davos wichtigen Ressource im Auftrag von Bund, Kanton und Gemeinde durch die GEOTEST AG abgeklärt. Die Erkundungsbohrung konnte als zweite geothermische Quelle in den Wärmeverbund Vaillant Arena - Kongresszentrum integriert werden.
    Beteiligte Firmen:
     
    EWD Elektrizitätswerk Davos AG: Auftraggeber
    GEOTEST AG: Geologische Fachbauleitung
    Gebr. Mengis AG: Bohrunternehmung
    Compagnoni Bau AG: Bauunternehmung
    Weitere Informationen:
    Südostschweiz
    EWD Elektrizitätswerk Davos AG
     
    Weitere Informationen:
     
    Südostschweiz
    Davoser Zeitung
    EWD Elektrizitätswerk Davos AG
  • Jul 25 2018
    Pressemitteilung

    Grundsteinlegung Holzkraftwerk Aarberg

    Mit den Feierlichkeiten für die Grundsteinlegung haben die Baumeisterarbeiten für das Holzkraftwerk Aarberg am 25.06.18 offiziell begonnen. Mittlerweile sind die Baumeisterarbeiten zügig vorangeschritten.
     
    Das 95 Millionen-Projekt hat für die Schweiz Vorbild- und Vorreitercharakter, da es das erste Kraftwerk sein wird, das alle Holzklassierungen verarbeitet und zu Energie umwandeln kann. Die Energie wird zum grossen Teil unmittelbar am Standort für die Verarbeitung der Zuckerrüben zum „Aarberger Zucker“ verwendet werden.
     
    Von den 900'000 Tonnen Altholz, die jährlich in der Schweiz anfallen, werden heute rund 450'000 Tonnen ins Ausland exportiert. Zukünftig sollen 70'000 Tonnen des bisher exportierten Holzes im Holzkraftwerk Aarberg verbrannt werden. Damit will die Schweizer Zucker AG rund 70 Prozent fossile Brennstoffe einsparen. Das Holzkraftwerk Aarberg entspricht damit vollumfänglich den Vorgaben zur Energiestrategie des Bundes 2050 zur Stärkung der einheimischen erneuerbaren Energien.
     
    Die Geotest AG unterstützt die Bauherrschaft und Planer als Gesamtanbieter in allen Fragen zu den Bereichen Altlasten, Baugrund und Hydrogeologie von der Projektierung bis zur Ausführung.
    Medien
    http://www.bielertagblatt.ch/nachrichten/seeland/grundsteinlegung-fuer-ein-zukunftsgerichtetes-projekt-das-holzkraftwerk-aarberg
    https://www.ee-news.ch/de/article/38726/holzkraftwerk-aarberg-soll-mit-11-3-mw-elektrischer-leistung-das-grosste-der-schweiz-werden
    http://www.canal3.ch/DE/sendungen/180618-grundsteinlegung-holzkraftwerk-aarberg
    https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/165351/
    https://www.schweizerbauer.ch/politik--wirtschaft/agrarwirtschaft/holzkraftwerk-versorgt-zuckerfabrik-42869.html
     
    https://www.youtube.com/watch?v=YkDThgfyZTg
  • Jun 25 2018
    Sonstiges

    Revitalisierung der Lüssel in Breitenbach

    Date: 

    In Breitenbach, Kanton Solothurn, wird zurzeit eine grosse Wohn- und Gewerbeüberbauung auf einem ehemaligen von Roll-Areal erstellt. Wir erhielten von der Gemeinde Breitenbach den Auftrag, die vorher sehr monotone und gewässerökologisch als schlecht eingestufte Lüssel zu revitalisieren und damit auch als Begegnungs- und Naherholungsraum in diesem dicht überbauten Gebiet wieder attraktiv zu machen.   Durch Revitalisierungsmassnahmen wie Störsteine, Blockbuhnen, Faschinen und gekrümmte Blockschwellen wurde das kanalisierte Gerinne so umgestaltet, dass bei Niederwasserabfluss ein Gerinne mit einer Pendelbewegung und alternierenden Kiesbänken entsteht. Generell konnte mit den umgesetzten Massnahmen eine stark verbesserte Strukturvielfalt und eine deutliche Erhöhung der  Strömungs- und Fliesstiefenvariabilität (z.B. Bildung von Kolken) erreicht werden. Die Natur erobert den revitalisierten Flussabschnitt bereits wieder zurück: Die Rückkehr von diversen Wasservögeln (u.a. Wasseramsel) und eine deutliche Zunahme der Forellenbestände (mehr als eine Verdoppelung) zeigen auch ohne umfangreiche Erfolgskontrolle, dass die Revitalisierung erfolgreich war.   Kompetenzen > Wasserbau > Revitalisierungen   Neben der Revitalisierung projektierte die GEOTEST auch die Hochwasserschutzmassnahmen entlang der neuen Überbauung. Die Schutzkoten wurden dabei mittels 1D-Staukurvenrechnungen berechnet. Des Weiteren war die GEOTEST federführend bei der umfangreichen Altlastensanierung auf dem ehemaligen von Roll-Areal sowie bei der Projektierung der Grundwasserwärmenutzung involviert.
  • Jun 25 2018
    Sonstiges

    GEOTEST-Filiale Basel im Porträt

    Date: 

    In der aktuellen Ausgabe der bauRUNDSCHAU ist ein Porträt über die GEOTEST-Filiale Basel erschienen. In einem kurzen Interview vermittelt der Filialleiter Felix Bussmann einen Eindruck über die Entwicklung unserer Tätigkeitsfelder sowie über die Merkmale unserer jungen Niederlassung in der Nordwestschweiz. Dabei richtet er einen Fokus auf das Konzept der «Gesamtleistung Geologie» im Zusammenhang mit komplexen Bauprojekten (z.B. Arealentwicklungen), die wir insbesondere in urbanen Zentren immer häufiger erbringen.
    Artikel in bauRUNDSCHAU 02/2018
  • Mai 16 2018
    Sonstiges

    10-jähriges Jubiläum des Journée de Formation der Ingenieurgeologie in der neuen GEOTEST-Filiale Basel!

    Date: 

    Am 4. Mai 2018 konnte die Ingenieurgeologie GEOTEST den Journée de Formation in der neu gegründeten Filiale in Basel durchführen.
    Neben den „alten Hasen“ waren auch viele neue Gesichter unter den 30 TeilnehmerInnen.
    Zusätzlich zu einem Ausblick auf die spannenden kommenden Jahre (Tobler/Graf) wurde zur regionalen Geologie (Johannes Pietsch), zum Stand der Risikoanalytik (Fabian Dolf), zur Geologie Belchentunnel (Markus Weh, Marti AG), zum Klein Matterhorn (Josiane Kleiner) und zur Beurteilung der Lawinengefährdung (Isabelle Kull) erzählt und diskutiert.
    Wir haben gesehen, dass in den Köpfen ein grosses Potenzial und viel Freude vorhanden ist, die anstehenden und zukünftigen Fragen zu beantworten.
    Kontinuierliche Weiterbildung ist dazu einer der Schlüssel zum Erfolg.
  • Apr 27 2018
    Sonstiges

    Wiedereröffnung der Salzminen in Bex mit erhöhter Sicherheit dank GEOTEST AG

    Date: 

    Nach über einem Jahr Bauzeit fand am 22. März 2018 die feierliche Wiedereröffnung der Salzminen in Bex statt. Aufgrund einer unter der Leitung von GEOTEST AG ausgeführten Gefahrenanalyse wurden umfangreiche Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit realisiert. Die Massnahmen umfassen Sicherungsarbeiten im Portalbereich und unter Tage, technische Installationen und neue Stollen. Die Mine wurde in Brandabschnitte unterteilt und ein komplett neues Konzept für Evakuation und Ereignislüftung wurde umgesetzt.
    Mit einer zusätzlichen Wendeschlaufe für die Besucherzüge und der sehr gelungenen neuen Ausstellung zum Thema „Sel à l’Ancienne“  wurde die touristische Attraktivität zusätzlich verbessert. Damit ist die Mine bereit, auch in Zukunft ihre Rolle als Botschafterin für die wertvolle Ressource Salz wahrzunehmen.

Weitere News

Firmenkataloge:  GEOTEST AG

Allgemeine Informationen:  GEOTEST AG

Qualitätszertifikate

Typ: ISO 9001:2015 2017

Banken

UBS AG, Bubenbergplatz 3, 3000 Bern 94, Swift: UBSWCHZH30A

Exportregion

Weltweit

Marken:  GEOTEST AG

  • ExploSKI 

    Digitale Sprengstoffverwaltung ExploSKI Ab 2015 müssen in der Schweiz Sprengstoffverbraucher jederzeit Auskunft über die Rückverfolgbarkeit von Sprengmitteln geben können. Gemäss der Sprengstoffverordnung müssen Eingänge, Ausgänge und Lagerbestände erfasst werden. Es wird ein Verzeichnis täglicher Mutationen sowie ein Monatsabschluss verlangt. Mit ExploSKI ist es möglich Sprengauftrag, Sprengladung und Sprengkontrolle mit einem Tablet zu erfassen. Die Daten werden anschliessend mit einer dezentralen Datenbank abgeglichen und können so jederzeit abgefragt werden. ExploSKI besteht aus den Modulen ExploSKI.mobile (iPad/iPhone App) und ExploSKI.desktop (Windows Anwendung). https://www.geotest.ch/kompetenzen/geoinformatik/softwareentwicklung/exploski.html

  • FeldApp 

    Lokalisieren und erfassen Sie Daten effizient und stellen Sie die Einheitlichkeit in Ihrem Unternehmen sicher. Der Prozess der Umsetzung von Feldnotizen in digitale Berichte kann langwierig, mühsam und ineffizient sein. Das FeldApp-System optimiert den Prozess der Datenerfassung vor Ort und sorgt gleichzeitig für eine professionelle Einheitlichkeit von Daten und Berichten. Wir arbeiten mit unseren Kunden zusammen, um individuelle Formularvorlagen zu definieren, mit denen strukturierte Felddaten gesammelt werden können. Vordefinierte Lösungen für die Erfassung von Daten zu vielen Arten von Naturprozessen liegen bereits vor. Mit unserer mobilen App können Sie mit diesen Formularen Daten sammeln. Mit dieser mobilen GIS-Applikation können strukturierte Daten von vielen Mitarbeitern gleichzeitig vor Ort erfasst, mit einer Datenbank synchronisiert (gehostet oder kundenbasiert) und in unserem WebGIS dargestellt und bearbeitet werden. Wenn der Kunde eine Berichtsvorlage für die zu erhebenden Daten definiert , kann diese genutzt werden, um auf Knopfdruck einfach und schnell einen Bericht zu erstellen. Vordefinierte Lösungen für viele Arten von Naturprozessen stehen bereits zur Verfügung. Die FeldApp-Lösung ist ein integraler Bestandteil unseres Arbeitsablaufs bei GEOTEST. Sie gewährleistet Professionalität und Konsistenz unserer Produkte und ermöglicht es unseren Kunden sogar, ihre eigenen Daten für unsere Analysen zu sammeln. Das System kann auch dazu verwendet werden, Monitoring und Datenaustausch-Lösungen für den Kunden zur Verfügung zu stellen. https://www.geotest.ch/kompetenzen/geoinformatik/softwareentwicklung/feldapp.html

Standort:  GEOTEST AG

Führungskräfte  GEOTEST AG

Herr René Brinkmann

Vorsitz der Geschäftsleitung

Herr Bernhard Krummenacher

Mitglied der Geschäftsleitung

Herr Daniel Tobler

Mitglied der Geschäftsleitung

Herr Daniel Bieri

Mitglied der Geschäftsleitung

Frau Brigit Huber

Qualitäts Management

Herr Marc Stebler

Leiter ICT

Frau Franca Huber

Human Resources

Frau Monica Schürmann

Finanzen

Herr Lukas Werthmüller

Kaufmännische Leitung

Herr Markus Liniger

Präsident des Verwaltungsorgans

Herr Kaspar Graf

Mitglied des Verwaltungsorgans

Herr Felix Rüegg

Mitglied des Verwaltungsorgans

Herr René Brinkmann

Mitglied des Verwaltungsorgans

Herr Reto Hollenweger

Mitglied des Verwaltungsorgans

Herr Laurent Steidle

Mitglied des Verwaltungsorgans

Frau Birgit Gabriele Huber

Mitglied des Verwaltungsorgans

Geschäftszeiten:  GEOTEST AG

Freitag
Geöffnet
07:30 - 17:00
Montag
Geöffnet
07:30 - 17:30
Dienstag
Geöffnet
07:30 - 17:30
Mittwoch
Geöffnet
07:30 - 17:30
Donnerstag
Geöffnet
07:30 - 17:30
Samstag
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Sonntag
Geschlossen

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Produzent Händler Dienstleister

Weitere Geschäftsaktivitäten gemäß KOMPASS Klassifizierung